• Stadt- und Regionalbibliothek GERA
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Veranstaltungsvorschau

Hinweis: Für alle Veranstaltungen bitten wir um Voranmeldung auf Grund der eingeschränkten Platzkapazität!

Telefonisch während den Öffnungszeiten unter 0365 | 838 3378 oder per Mail an bibliothek@gera.de.

Vielen Dank!

Ausstellung

8. September 2021 -
6. November 2021

Artothek
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei

Nähe & Distanz

ein deutsch-polnisches Fotoprojekt

Es stellen aus:
Basia Grabowska | Karol Grabowski | Zbigniew Gradowski |
Katja Wisotzki | Peer Jakobson | Frank Rüdiger

Die Ausstellung steht unter dem Motto „Nähe und Distanz“ und zeigt Arbeiten von drei Fotografen aus der Region Skierniewice sowie von drei Fotografen aus der Region Gera. Bereits seit den 1980er Jahren bestehen persönliche und kollegiale Verbindungen zwischen Fotografen aus den  beiden Partnerstädten.

Hinter den Wörtern „Nähe“ und „Distanz“ verbergen sich zwei vieldeutige Begriffe, die sich in einer merkwürdigen wechselseitigen Beziehung befinden. In ihrer Ambivalenz bedingen und widersprechen sie sich gleichermaßen. Sie polarisieren und vereinen. Sie beschreiben Positionen, die variieren, wechseln und umschlagen können. Sie können als Synonyme für zeitlichen, aber auch für räumlichen Abstand gesehen werden. Insofern bietet der Titel der Ausstellung den Protagonisten des Projektes ein weites Feld, sich dem Thema fotografisch zu nähern und es zu interpretieren.

 

Samstag,
23. Oktober 2021
19.30 Uhr

LeseLounge
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt: 6€ VVK / 8€ AK

"Wo wir Kinder waren"

Lesung mit Kati Naumann mit musikalischer Begleitung durch die Spielzeug Band

Vom Rückblick auf eine glückliche Kindheit

Eva, Iris und Jan sind Erben der ehemals prächtigen Spielzeugfabrik Langbein in Sonneberg. In der Kaiserzeit gegründet, befand sie sich in der Weimarer Republik auf ihrem Höhepunkt, überstand zwei Kriege, deutsche Teilung und Verstaatlichung, nur um nach der Wiedervereinigung kläglich unterzugehen. Nun ist von der ehrbaren Langbein-Tradition nichts mehr übrig. Streit und Verbitterung haben sich auf die Hinterbliebenen übertragen. Doch als bei einer Internetauktion eine der seltenen Langbein-Puppen auftaucht – sorgfältig genäht und von ihrem Großvater persönlich bemalt –, rückt die verblasste Vergangenheit wieder heran und wirft unzählige Fragen auf: nach Schuld und Verlust, aber auch nach Hoffnung und Neubeginn.
Eine mitreißende Familiengeschichte über ein fast vergessenes Handwerk.

Interessantes zum Buch finden Sie hier!

Veranstaltung in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung

 

Mittwoch,
27. Oktober 2021

15 Uhr

Bibliothek Lusan

Eintritt frei

"Lebenssplitter"

Gedicht-Lesung mit Anne Weise

Dieser kleine Gedichteband nimmt Dich mit auf eine zauberhafte Reise voller Liebe, Hoffnung und Sehnsüchte. Tauche ein in meine ganz persönliche Welt meiner Gedanken und Gefühle und sei gespannt … Habe Mut und gib Dich nicht auf. Glaube an Dich und kämpfe für Dich.

 

Montag,
1. November 2021

ab 15 Uhr

LeseLounge
Bibliothek am Puschkinplatz

"Die heißen Nadeln"

DER Treffpunkt  für gemeinsames "Nadeln" jeden 1. Montag im Monat.

JederMann/Frau ist herzlich eingeladen - egal ob 8 oder 80!
 

Gemeinsam statt einsam!

 

Mittwoch,
3. November 2021

17.00Uhr

GeraTHek
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei

NEUe VeranstaltungsReihe!

"LesensWert" ... über Bücher reden

Treffpunkt für ALLE, die Bücher lieben und sich in gemütlicher Runde mit Gleichgesinnten austauschen wollen.

--- jeden 1. Mittwoch im Monat ---

 

Mittwoch,
3. November 2021
19.30 Uhr

LeseLounge
Bibliothek am Puschkinplatz 

Eintritt:
VVK 10€ / AK 12€
ermäßigt: 5 €
(Schüler / Azubis / Studenten)

"Wo wir zu Hause sind"

Lesung mit Maxim Leo

Wenn vier Menschen um einen Tisch sitzen, dann ist Maxim Leos Berliner Familie schon fast vollzählig versammelt. Die vielen anderen Leos, die in den 1930er Jahren vor den Nazis flohen, waren immer fern, über den ganzen Erdball verstreut. Zu ihnen macht er sich auf, nach England, Israel und Frankreich, und erzählt die unglaublichen Geschichten seiner drei Großtanten. Die von Hilde, der Schauspielerin, die in London zur Millionärin wurde. Die von Irmgard, der Jura-Studentin, die einen Kibbuz auf den Golanhöhen gründete. Die von Ilse, der Gymnasiastin, die im französischen Untergrund überlebte. Und die ihrer Kinder und Enkelkinder, die jetzt nach Berlin zurückkehren, in die verlorene Heimat ihrer Vorfahren. Auf der Suche nach der Vergangenheit seiner Familie findet Maxim Leo eine Zusammengehörigkeit, die keine Grenzen kennt. Eine wahre, mitreißende Familiengeschichte, spannend, lebendig und herzergreifend.

Veranstaltung in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung

 

Samstag,
13. November 2021
17 & 20 Uhr

LeseLounge
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt: 10€

"Sagte mal ein Dichter: eine Hommage an Holger Biege"

Konzert-Lesung mit Wolfgang Martin und Manuel Schmid

Das Leben eines Ausnahmekünstlers
Schon in frühester Kindheit erlernte er autodidaktisch das Klavierspielen und Komponieren. Holger Biege hörte früh die großen Werke der klassischen Musik, war begeistert von den Beatles, inspiriert vom amerikanischen Soul und der Neuen Musik. Seine beiden Amiga-Alben "Wenn der Abend kommt" und "Circulus" gehören zum Besten der DDR-Popgeschichte. 1983 Übersiedelte der hochsensible Musiker, gescheitert an der Zensur und den administrativen Schranken des DDR-Kulturbetriebs, in die Bundesrepublik nach Hamburg. Auch da erlebte er Enttäuschungen. Jetzt resignierte Holger Biege vor dem kompromisslosen Kommerz des Musikmarktes. Nach dem Mauerfall kam der triumphale Rückzug zu seinen Fans im Osten. Und als er 2012 noch ein drittes Mal durchstarten will, ereilt ihn und seiner Familie der schwere Schicksalsschlag einer ihm sechs Jahre später den Tod bringenden Krankheit. Mit Hilfe seiner Frau Cordelia Biege und seines Bruders Gerd-Christian Biege schildert der Autor und Musikjournalist Wolfgang Martin in "Sagte mal ein Dichter" die "Achterbahnfahrt" des Lebens seines Freundes Holger Biege.

 

Donnerstag,
25. November 2021
17.00 Uhr

GeraTHek
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt:
4€ | ermäßigt 3€

"Weg ins Leben"

Tami Weissenberg liest aus dem Nachfolger von "Darjeeling Pur"

In „Darjeeling Pur“ berichtete Tami Weissenberg über seine leidvollen Erfahrungen als von häuslicher Gewalt betroffener Mann. In seinem neuen Buch erzählt der Autor nun, wie er sich nach vielen Jahren aus einem Klima der Angst und massiven Gewalt befreite.
Lebte er zunächst auf der Flucht, beging er zunehmend Straftaten, um seine Ex-Partnerin ruhig stellen zu können. Um sich später den Konsequenzen zu stellen und eine Therapie zu beginnen, die nicht zuletzt auch einen Blick auf sich selbst richtete; war er es schließlich, der diesen Missbrauch allzu lange zugelassen hatte.
In „Weg ins Leben“ zeichnet der heutige Koordinator eines professionellen sächsischen Gewaltschutzangebotes schonungslos jede mögliche und unmögliche Chance nach, die ergriffen wurde, um zu vergessen, zu flüchten, zu wachsen und zu verstehen. Der Preis dafür scheint bis heute hoch, manchmal gar unbezahlbar.

Veranstaltung in Kooperation mit Edition Outbird

 

Mittwoch,
1. Dezember 2021
19.30 Uhr

LeseLounge
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt:  6€ VVK / 8€ AK

 

"Du wirst nicht alt im Thüringer Wald"

musikalische Lesung mit Andre Kudernatsch & Andreas Groß am Piano

„Irgendwann erreicht man bei einer Wanderung im Thüringer Wald immer diese Kreuzung, an der ein Schild fehlt, und die Wandergruppe zankt, wo es weitergeht. Bis einer glaubt, an der Rinde eines Baumes die verwaschene Wegmarkierung wiederzuerkennen: Weißes Kästchen mit gelbem Kreis. Das könnte aber auch der kunstvolle Schiss eines Eichelhähers sein.“ Nach jahrelangen Recherchen im tiefen Tann liegt nun der neueste Band mit Kultkomiker Kudernatschs Kolumnen aus dem dunkelgrünen Herzen Deutschlands vor: Heißersehnt wie eine Rostbratwurst mit Bornsenf. Aber Kudernatsch war nicht nur draußen, er war auch viel drin. So erzählt er, wie man Home-Office-Gourmet wird, den Inzi-Dance tanzt und eine Krippe aus Klopapier bastelt. Am Ende findet er die richtigen Worte, um uns alle miteinander zu versöhnen: Er lässt Blumen sprechen.

 

Stand: 19. Oktober 2021 ---- Änderungen vorbehalten!

 

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